Sufizentrum Braunschweig
  Erste Schritte
 

ERSTE SCHRITTE AUF DEM WEG IN DIE GÖTTLICHE GEGENWART



Einer unserer neuen Brüder fragt nach dem Weg und einer Methode, so schnell wie möglich sein Ziel in der göttlichen Gegenwart zu erreichen und wir antworten ihm so, wie es uns aufgetragen ist:

Zuerst soll derjenige, der unseren Weg - unseren himmlischen Weg zur göttlichen Gegenwart - akzeptiert, sich einen Führer suchen, und  er soll versuchen, innerlich und  äußerlich rein zu sein.

So ist die erste Aufgabe, sich täglich zu duschen, das ist wichtig für die Menschen im Allgemeinen, denn Wasser ist der Ursprung des irdischen Lebens und ohne Wasser gäbe es kein Leben auf diesem Planeten, außerdem nimmt das Wasser die negativen Schwingungen hinweg, die meist unseren physischen Körpern anhaften, und das ist sehr wichtig. Deshalb wurden dem Propehten - Gottes Segen und Friede über ihn - die fünf täglichen Waschungen befohlen, eine Dusche oder ein Vollbad wird ebenso akzeptiert . Da wir jedoch nicht bereit sind, fünfmal täglich zu duschen oder ein Bad zu nehmen, hat Allah der Allmächtige die Waschungen auf diese Körperteile beschränkt (Hände waschen, Mund und Nase ausspülen, Gesicht und Unterarme waschen, mit feuchten Händen über die Haare, Ohren und den Nacken wischen und die Füße waschen).

Wären die Menschen nicht so träge, wäre sicher der Befehl gekommen, vor jedem Gebet ein Bad zu nehmen. Für diejenigen, die genügend starke Glaubenskraft besitzen, lautet die Anordnung in unserer Tarîqa, für jedes Gebet eine neue Waschung durchzuführen, selbst wenn sie noch in Wudhu` (im Zustand ritueller Reinheit) sind, so daß es "Nûrun ´alâ Nûr" (Licht über Licht) ist.

Allah gibt "Nûr" (Licht) und wieder "Nûr". Speziell in unserer Zeit sind die Blicke der Menschen voller Gift. Glaubt nicht, daß die Vergiftung der Atmosphäre durch die Strahlung dieses Atomreaktors (Tschernobyl) annähernd so gefährlich ist, wie die Vergiftung der Atmosphäre durch die Blicke der Menschen, die jeden in schrecklicher Weise vergiften, so daß wir in einer vergifteten Atmosphäre leben. Die spirituelle Atmosphäre ist vergiftet. Deshalb nehmt, selbst wenn ihr am Morgen ein Bad genommen habt, am Abend noch ein Bad, wenn ihr mit vielen Menschen zusammen wart und ihr von negativen, giftigen Strahlungen bedeckt seid, stärker als von der giftigen Strahlung dieses Reaktors.

Die Menschen und ihre Blicke sind vergiftet: von Mann zu Mann, von Mann zu Frau, von Frau zu Mann, von Frau zu Frau, von Jung zu Alt, von Alt zu Jung, es ist eine unbeschreibliche Gefahr für die gesamte lebende Menschheit.

Die einzige Möglichkeit, sich von diesen giftigen Schwingungen zu befreien, ist ein Vollbad zu nehmen, wobei ihr sagen müßt:

"Oh mein Herr, ich beabsichtige, das Schlechte, das von meinen Blicken ausgeht (und durch die Blicke anderer zu mir kommt), diese Dunkelheit und schlechten Schwingungen mit  diesem Bade abzuwaschen!"

Dann könnt ihr körperlich Ruhe finden. Dies gilt für jeden, auch für Kinder, denn auch zu ihnen kommen die giftigen Blicke von überall und wirken auf ihre physischen Körper und zerstören die spirituelle Struktur.

Einmal kam jemand zum Propheten - Friede und Segen Gottes über ihn - und brachte ihm ein Neugeborenes, damit er es segne. Das Stück Stoff, in das das Baby gewickelt war, war zu kurz, um dessen Blöße zu bedecken, so daß es zum größten Teil nackt war. Der Prophet - der Segen Allahs und Sein Friede sei über ihm - befahl, seine Blöße zu bedecken, genau wie bei einem Erwachsenen, vom Nabel bis unter die Knie.

So etwas hatten die Leute noch nicht gehört. Doch was an negativen Energien auf Kinder übertragen wird, kommt in gleichem Maße über deren Eltern; und sie fragen sich , woher diese Depressionen kommen. All die giftigen Blicke, die die kleinen Kinder aufnehmen, werden von ihnen an die Eltern weitergegeben. Depressionen kommen zum größten Teil über die Augen, ohne spezielle Ursache oder Grund.

Solange die Augen nicht unter Kontrolle sind, gehen diese negativen Schwingungen hin und her, es ist ein ständiges Geben und Nehmen.

Wie gesagt, auch die Kinder sollten vor dem Schlafengehen geduscht werden, damit sie ruhig schlafen. Auch gehen vom Fernsehen große Finsternis und negative Schwingungen aus, die bei den Menschen verheerenden Schaden anrichten. Deshalb sollte man besonders die Kinder nach dem Fernsehen duschen, bevor sie schlafen gehen. Das gleiche gilt für euch Erwachsene. Und wenn ihr Depressionen spürt, geht und nehmt eine Dusche.

Dies gilt auch nicht nur für Muslime oder diejenigen, die unserem ehrwürdigen Naqschbandi-Orden folgen, sondern für jedermann und unser Großscheich sagt, daß, wenn jemand täglich duscht, sich seine Lebenserwartung verdoppelt. Denn wenn man von diesen negativen Schwingungen befreit ist, wird man von himmlischen Schwingungen umgeben. Dies gilt für jeden und ist zugleich ein Anfang für unsere neuen Brüder, die ihrem Ziel zustreben wollen und der erste Schritt einer Methode, die sie praktizieren können, um ihren Bestimmungsort zu erreichen.

Dann sollten sie 40 Tage lang täglich die Bewegungen von zwei Rak´a (Gebetseinheiten) vollziehen, ohne dabei irgendetwas zu sagen, - nur die Bewegungen, denn sie wissen noch nicht, was man im Gebet sagt, doch die Bewegungen sind wichtig.

An dieser Stelle möchten wir (die Übersetzer) eine Beschreibung des Bewegungsablaufes beim rituellen Gebet einfügen. Dem Neuling wird jedoch unbedingt geraten, sich denselben zusätzlich von einem im Gebet Erfahrenen zeigen zu lassen, da eine theoretische Beschreibung niemals das lebendige Beispiel ersetzen kann.

Beschreibung des Gebetsablaufes:

1.) Nachdem man die Absicht (Niyyat) gefaßt hat, das Gebet zu verrichten,

2.)  Stelle man sich aufrecht hin (Qiyyâm).

3.)  Hebe die Hände, Männer in Kopfhöhe, mit den Daumen bis an die Ohrläppchen, Frauen bis in Schulterhöhe. (Takbîr al-Ihrâm)

4.) Lege die rechte Hand über die linke, Männer oberhalb des Nabels, Frauen in  Brusthöhe. (Qabdh)

5.) Mit gestrecktem Rücken nach vorne beugen, die Hände auf die Knie. (Ruku´)

6.) Richtet man sich wieder auf, wobei man die Arme lose herunterhängen läßt. (Raf´â min ar-Ruku´)

7.) Wirft man sich vor Allah nieder, wobei in der Niederwerfung (Sajda) die Stirn, die Nase, die beiden Handflächen in Kopfhöhe, die Knie und die Zehen den Boden berühren sollten.

8.) Richtet man sich aus der Niederwerfung zum Sitzen (Jalsa) auf, wobei das Gesäß auf dem nach innen gedrehten linken Fuß ruht, während der rechte Fuß aufrecht steht, wobei der große Zeh nach vorne zeigt. (Diese Sitzhaltung ist für den Ungeübten oft schwierig, so daß man eine langsame Annäherung daran versuchen sollte).

9.) Aus der Sitzhaltung (Jalsa) heraus folgt die zweite Niederwerfung (Sajda) genau wie die erste (siehe 7.)

- Damit ist eine Gebetseinheit (Rak´a) vollendet.
Die zweite Rak´a unterscheidet sich nur durch die Auslasssung des Takbir al-Ihrâm (siehe 3.) und

10.) am Ende der zweiten Rak´a kehrt man nach der zweiten Sajda (Niederwerfung) in die Sitzstellung (Jalsa) zurück, verharrt einige Augenblicke und

11.) beendet das Gebet durch Drehung des Kopfes zuerst nach rechts und dann nach

 links. (Taslîm)

Die Augen bleiben während des Stehens (Qiyyâm) auf den Punkt  fixiert, auf dem die Stirn während der Niederwerfung zu ruhen kommt (siehe 2).

(Hier endet die vom Übersetzer eingefügte Beschreibung des Gebetsablaufes und die Lektion Von Scheikh Nâzim geht weiter:)

 

In der Scharî´a (dem islamischen Recht) gilt auch für diejenigen, die taub und stumm sind, das Gebot zu Beten, doch da sie nicht sprechen können, brauchen sie nur die Bewegungen des Gebetes zu vollführen.

So empfehlen wir auch den Anfängern, 40 Tage lang täglich die Bewegungsabläufe von zwei Rak´a zu vollziehen, ohne dabei irgendetwas zu sagen. Wenn man, nachdem man ein Bad genommen hat, die Gebetsrichtung (Qibla) in Richtung der Kâ´ba in Mekka finden kann, ist es gut, wenn nicht, so ist für die ersten 40 Tage jede Richtung recht.

In der zweiten 40-tägigen Phase soll man zu Anfang des Gebetes (beim Takbir al-Ihrâm) die Worte: "Allahu Akbar" (Allah ist am größten) sagen, dann wärend des Stehens (Qiyyâm) dreimal: "Bismillahi-Rahmâni-Rahîm" (im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen),

dann, während  man sich vorbeugt wieder "Allahu Akbar",

in der Verbeugung  (Ruku´) dreimal "Subhân-Allah" (gepiesen sei Allah in seiner Erhabenheit).

Beim Wiederaufrichten aus der Verbeugung sagt man wieder : "Allahu Akbar", dann,

während man sich niederwirft nochmals: "Allahu Akbar" und

in der Niederwerfung dreimal: "Subhân-Allah".

Während man sich zum Sitzen (Jalsa) wiederaufrichtet sagt man wieder: "Allahu Akbar",

ebenso während man sich wieder in Sajda (Niederwerfung) begibt.

In der zweiten Sadschda sagt man genau wie in der ersten dreimal "Subhân-Allah".

Damit ist eine Rak´a vollständig. Die zweite Rak´a entspricht der ersten. Am Ende, nach  der zweiten Sajda bleibt man jedoch sitzen und sagt:

"Aschhaddu an la ilaha ill-Allah wa aschhaddu anna Muhammadan ´abduhu wa rasuluh"

Falls das noch zu schwierig ist, sagt man:

"La ilaha ill-Allah Muhammadu-Rasulullah", danach dreimal:

"Allahumma salli ´alâ sayyidinâ Muhammad".

Dann, den Kopf nach rechts gewandt: "As-salâmu ´alaykum" und nach links gewandt: "As-salâmu ´alaykum" (Taslîm).

Auf diese Art soll der Anfänger 40 Tage lang beten, jeden Tag zwei Rak´a, zu jeder beliebigen Tageszeit. Die Zahl von 40 Tagen gibt jeder Handlung, die innerhalb dieses Zeitraumes regelmäßig vollführt wird, eine Art Perfektion. Nach 40 Tagen ist jede Handlung vollkommen, auf einem festen Fundament gegründet. Deshalb sage ich nicht beispielsweise 30 Tage, es müssen mindestens 40 Tage sein. Danach ist Schaitân (Satan) nicht mehr in der Lage, den Menschen wieder zurückzulocken.

Er wird von göttlichem Schutz umgeben.

Die dritten 40 Tage soll er, nachdem er ein Bad genommen hat, die Qibla, die Richtung der Kâ´ba in Mekka, finden.

Und, nachdem er im Stehen beim Heben der Hände "Allahu Akbar" gesagt hat (Takbir al-Ihrâm) und die rechte Hand über die linke gelegt hat, sagen (Sure "Al-IKhlâs"):

Bismillahi-Rahmâni-Rahîm,

Qul Huw-Allahu Ahad,
Allahu Samad,
lam yalid wa lam yûlad,
wa lam yakun lahu kuffuwan Ahad

Dann, während er sich vorbeugt: "Allahu Akbar",

in der Verbeugung  dreimal "Subhân-Allah",

beim Wiederaufrichten "Sami´ Allahu liman hamida",

dann beim sich-Niederwerfen "Allahu Akbar",

in der Niederwerfung dreimal "Subhân-Allah",

in der zweiten Niederwerfung ebenso.

Die zweite Rak´a entspricht der ersten, nach der zweiten Sajda spricht man dann im Sitzen:

"As-salâmu ´alaykum yâ ayyuha nabiyyu wa rahmatullahi wa barakatuh. Aschhaddu an la ilaha ill-Allahu wa aschhaddu anna Muhammadan ´abduhu wa rasuluh" und dreimal:

"Allahumma salli ´alâ sayyidinâ Muhammad".

Dann, nach rechts gewandt:"As-salâmu ´alaykum wa rahhmatullah" und nach links gewandt: "As-salâmu ´alaykum wa rahmatullah".

Auf die darauf folgenden 40 Tage sollte er sich bereits während der ersten drei mal 40 Tage vorbereiten, indem er die Sure "Al-Fâtiha" lernt, so daß er am Anfang der vierten 40 Tage in der Lage ist, die Sure "Al-Fatiha" zu rezitieren. Dann soll er nach dem "Allahu Akbar" beim Takbir al-Ihrâm im Qiyyâm (Stehen) die Sure "Al-Fâtiha" rezitieren:

Bismillahi-Rahmâni-Rahîm

Al-hamdulillahi rabbil ´âlamîn
ar-Rahmâni-Rahîm
Maliki yaumi-dîn
iyyaka na´budu wa iyyaka nasta´în
ihdina sirât al-mustaqîm
sirat alladhîna an´amta ´alayhim
ghayril maghdhûbi ´alayhim wa la dhââllîn."

Dann, während er sich vorbeugt, sagt er: "Allahu Akbar"

und in der Verbeugung : "Subhâna rabbiyyal-´Azîm" dreimal.

Beim wiederaufrichten: "Sami´ Allahu liman hamida",

im Stehen dann "Rabbanâ laka-l-hamd".

Beim Sich-Niederwerfen: "Allahu Akbar"

und in der Niederwerfung: "Subhâna rabbiyyal-A´lâ" dreimal.

In der Sitzstellung nach zwei Rak´a soll er sagen:

"At-Tahiyyatu lillah as-Salawâtu at-Tayyibât as-salâmu ´alayka yâ ayyuha nabiyyu wa rahmatullahi wa barakatuh, as-salâmu ´alaynâ wa ´alâ ´ibâdillahi salihîn. Aschhaddu an la ilaha illa-Allah wa aschhaddu anna Muhammadan ´abduhu wa rasuluh. Allahumma salli ´alâ sayyidinâ Muhammadin wa ´alâ alihi wa sahbihi wa sallim."

Dann, nach rechts gewandt : "As-salâmu ´alaykum wa rahmatullah" und ebenso nach links gewandt.

Auf der fünften Stufe soll er nach dem Takbir al-Ihrâm im Stehen sagen: "A´ûzu billahi minna-Schaytâni-rajîm, - dann Sure "Al-Fâtiha" und anschließend die Sure "Al-Ikhlâs" rezitieren"

Während des Vorbeugens: "Allahu Akbar",

in der Verbeugung (Ruku´): "Subhâna rabbiyyal-´Azîm" dreimal,

beim Wiederaufrichten: "Sami´ Allahu liman hamida"

und im Stehen: "Rabbanâ laka-l-hamd",

dann, während er in Sajda geht, wieder: "Allahu Akbar".

In der Sajda: "Subhâna rabbiyyal -A´lâ" dreimal.

In der Sitzstellung zwischen zwei Sajdas wird nun gesagt: "Rabbighfirlî wa li-walidayy"

In der Sitzstellung am Ende von zwei Rak´a soll er sagen:

"At-Tahiyyatu lillah as-Salawâtu at-Tayyibât as-salâmu ´alayka yâ ayyuha nabiyyu wa rahmatullahi wa barakatuh, as-salâmu ´alaynâ wa ´alâ ´ibâdillahi salihîn. Aschhaddu an la ilaha illa-Allah wa aschhaddu anna Muhammadan ´abduhu wa rasuluh. Allahumma salli ´alâ sayyidinâ Muhammadin wa ´alâ ali sayyidinâ Muhammad kama sallayta ´alâ sayyidinâ Ibrâhîma wa ´alâ ali sayyidinâ Ibrâhîma innaka Hamîdun Majîd."

Dann zum Abschluß wieder nach rechts gewandt: "As-salâmu ´alaykum wa rahmatullah" und ebenso nach links.

Fertig!

Dies mag ihm bis ans Ende seines Lebens genügen. Wenn er nach mehr verlangt, mag er mehr lernen um seinem Herrn mehr Lob, Preis und Respekt zu erweisen. Es steht ihm frei, zu lernen und voranzuschreiten zur göttlichen Gegenwart, denn je mehr er hinzufügt, desto mehr wird das göttliche Licht, das auf ihn herabkommt.

Mit jedem zusätzlichen Buchstaben kommt mehr göttliches himmlisches Licht auf euch herab und nichts kann einen Menschen so von negativen Schwingungen befreien, wie zwei Rak´a Gebet, denn der Prophet - Friede und Segen Gottes seien über ihm - sagte, daß, wenn ein Diener sich anschickt, zwei Rak´a zu beten, Allah den Engeln befiehlt, von diesem Diener jede Last zu nehmen, körperlich und geistig.

Alle schlechten Schwingungen werden diesem Diener abgenommen und er betet zu seinem Herrn mit erleichtertem Körper. Die Auliyyâ, die Heiligen, sehen einen Menschen der betet umgeben von Licht, so wie die Christen manche Köpfe von Heiligenscheinen umgeben darstellen.

Nach diesen zwei Rak´a fragen die Engel dann Allah, ob sie dem Diener diese Bürde wieder auferlegen sollen und Allah der Allmächtige spricht zu ihnen: "Nein, werft sie (die Bürde) hinab in die Höllen!"

Wenn also jemand diese zwei Rak´a, und sei es nur deren Bewegungsablauf, praktiziert, so ist dies das hervorragendste Heilmittel gegen Depressionen. Nichts kann jemandem, der unter Depressionen leidet, soviel helfen wie diese zwei Rak´a.

aus dem Englischen übersetzt von Sheikh `Abd al-Hafidh Wentzel
 
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