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  Kritik an der Evolutionstheorie
 



Kritik an der Evolutionstheorie

Wie groß muß die Unwahrscheinlichkeit sein, damit man von Unmöglichkeit sprechen darf ?

 

Der folgende Beitrag beabsichtigt keineswegs die Fürs & Wider dieser heiligen Kuh der nihilistischen Naturphilosophie, (gemeinhin als Naturwissenschaft bezeichnet), aufzulisten bzw. abzuwägen. Um sich über die Pro-Argumente zu informieren, genügen einschlägige Schulbücher. Ebensowenig wie es den nihilistischen Naturwissenschaftlern gelingen kann, ihre Theorie einem unvoreingenommen Menschen, (gibt es im absoluten Sinn natürlich nicht), zu beweisen, kann es uns gelingen, sie mit rein naturwissenschaftlichen Mitteln zu widerlegen. Dies käme einem Gottesbeweis gleich, der wohl vom Schöpfer gar nicht gewollt ist, weil ER uns ja die Wahl zwischen Glauben und Unglauben gelassen hat. Der “Evolutionsbeweis” gelingt denn auch vornehmlich gegenüber denjenigen, welche die unbewiesenen Prämissen der Theorie bereits ganz oder teilweise verinnerlicht haben und daher eben nicht unvoreinge- nommen sind. Der gläubige Mensch andererseits spürt zwar instinktiv, daß in dieser Doktrin keine Wahrheit liegt, ist aber zumeist nicht in der Lage, seine berechtigte Position gegenüber dem Heer der “Superg´scheiten” zu verteidigen.

Wir schärfen hiermit unser verbales Schwert gegen alle Versuche des Menschenfeindes, (Iblis) seiner geistigen Konstruktion den Anschein der unumstößlichen Tatsache zu geben, quasi mit dem Unterton: "Wer heute noch ernsthaft gegen die Evolution argumentiert, ist geistig nicht für voll zunehmen."

Es geht hier nicht um die Frage, ob eine Evolution genannte Entwicklung komplexer Organismen aus einfacheren stattgefunden hat, schließlich haben sich auch heutige Automobile aus einfacheren Vorfahren entwickelt, dies allerdings aufgrund menschlicher Planung. Vielmehr geht  es  ausschließlich um die Frage einer Entwicklung mit, oder ohne intelligente Lenkung.

Vor einigen Jahren führte der Professor für makromolekulare Chemie Bruno Vollmert eine Debatte mit Prof. Manfred Eigen (Chemienobelpreisträger und Hohepriester der Evolutionisten).* Bedauerlicherweise mischte er dort einige wirklich starke Argumente mit solchen, die für die Gegenseite leicht widerlegbar waren. Eigen konnte sich hinfort auf die Widerlegung jener schwachen Argumente konzentrieren, und in Verbindung mit seiner freundlich herablassenden Art den Anschein erwecken, Vollmert sei insgesamt widerlegt und die Evolutionisten im Recht. Eigens fanatischer Atheismus gipfelt in dem Satz: “ Die Molekularbiologie ist in der Lage dem jahrhundertelangen  Schöpfungsmystizismus ein Ende zu bereiten ”. Ich werde im folgenden versuchen den Zufallsmystizismus Eigens einer kritischen Prüfung zu unterziehen.  Dabei will ich mich auf die harten Argumente Vollmerts beschränken und noch einige weitere  anfügen. Zum Schluß sei ein Rückblick gestattet, auf eine über 1000 Jahre alte Lösung des Problems, die aber grundsätzlich immer noch richtig ist.  

 

* nachzulesen in der Zeitschrift NATUR Nr.8-12 (1982)

 

Es lohnt sich das Gedankengebäude der “Evolutionstheorie” einmal gleichsam von den Grund- lagen her zu beleuchten. Das heißt von der Definition von Naturwissenschaft aus gesehen. 

 

1) Die "Evolutionstheorie" ist nicht Gegenstand der Naturwissenschaft gemäß deren eigener Definition.

 

Oder bei präziserer Fassung des Begriffes Evolutionstheorie:

Die Behauptung, das Leben und damit schlußendlich der menschliche Körper seien durch eine Kette von ZUFÄLLEN, (d.h. ohne absichtsvolle Gestaltung ), aus unbelebter Materie entstanden und hätte sich dann, ohne Steuerung durch eine planende Intelligenz, durch Selektion & Mutation weiterentwickelt, bildet (wie auch die gegenteilige Ansicht ), keinen Gegenstand der Naturwissenschaft, denn sie ist experimentell weder zu verifizieren noch zu widerlegen. Es handelt sich vielmehr um  historische und somit prinzipiell nicht reproduzierbare Vorgänge. Es ist auch prinzipiell unmöglich, mit naturwissenschaftlichen Mitteln einen zufälligen, von einem beabsichtigten Vorgang zu unterscheiden. Erst bei zahlreichen Wiederholungen eines Experimentes, wird ein sich regelmäßig widerholendes Ereignis statistisch signifikant und damit wahrscheinlich nicht zufällig. Der Begriff Absicht und damit auch dessen Gegenteil Zufall bilden somit keinen Gegenstand der Naturwissenschaft, sondern der Philosophie. (Vermutlich ist es gerade die mangelnde philosophische Bildung, insbesondere die Beschäftigung mit Kant, die den unkritischen Optimismus der meisten Evolutionisten hinsichtlich ihrer eigenen Ergebnisse möglich macht).

Die Naturwissenschaft untersucht nur Phänomene und sucht dabei nach statistisch signifikanten Zusammenhängen, auf denen wiederum Vorhersagen für zukünftige Ereignisse möglich werden, dies alles ohne nach den Ursachen zu fragen.

Sie fragt nur nach dem Wie, nicht nach dem Warum. Evolutionisten überschreiten also unzulässigerweise die Grenze dessen, was Naturwissenschaft aussagen kann.

 

2) Die Evolution ist falls nicht unmöglich, eben zumindest äußerst unwahrscheinlich.

 

Selbst wenn die Herausbildung und Erhaltung eines komplexen, hochgeordneten, (entro- piearmen) Systems aus vergleichsweise ungeordneter Materie nicht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht (*) und unter Berücksichtigung von Nichtgleichgewichts- thermodynamik zumindest prinzipiell möglich erscheint, (Fleißgleichgewichtszustände, unter ständiger Energiedissipation, fern des thermodynamischen Gleichgewichtes), so widerspricht sie dennoch jeder Erfahrung.

Wann jemals hat sich ein ungeordnetes Zimmer von selbst aufgeräumt?

Wann jemals erhebt sich ein Stein, ohne äußere Ursache, von selbst in die Luft? Denn auch dies ist nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik “möglich”.

Wann jemals hat sich unter den Augen eines Wissenschaftlers ein lebender Organismus aus unbelebter und sei es auch noch so organischer Materie (z.B. Fleischbrühe) gebildet? 

Das einzige Beispiel für einen derartigen Vorgang der Selbstordnung ist eben die “Evolution” selbst, die sich somit in den Köpfen ihrer Theoretiker, nach klassischer Art des Zirkelschlusses selbst “beweist”.

Nobelpreischemiker Eigen belehrt uns nun, so dürfe man nicht argumentieren, denn unsere Existenz an sich beweise ja, daß dieser, im wahrsten Sinn des Wortes unglaubliche, Zufall stattgefunden haben müsse! Dahinter steckt schlicht die, freilich unausgesprochene Prämisse:

“ Es gibt keinen Gott und alles beruht auf blindem ZUFALL ”  

Zusammen mit unserer -mithin sehr erstaunlichen- Existenz folgt dann: Die ganze - zugegeben unwahrscheinliche- Verkettung von ZUFÄLLEN muß stattgefunden haben. Eine andere Lösung gibt es nicht. q. e. d.²

Der Nihilist schließt hier leichtfertig: Da die ganze Welt auf Quantenmechanik beruht, die Quantenmechanik selbst aber auf ZUFALL, so muß  auch die Entstehung des Lebens und somit des Menschen auf ZUFALL beruhen.

 

3) Vorgänge von überastronomischer Unwahrscheinlichkeit kann man mit Recht als unmöglich bezeichnen.

 

Die Unwahrscheinlichkeit der Entstehung von Leben aus Unbelebtem, aber auch schon die Entstehung eines Urvogels aus einem Reptil überschreitet jedes Maß. Größenordnung nach Vollmert 1 : 10 hoch 1000! Selbst wenn wir zugestehen, daß Eigen diese, aufgrund von einfachen Abschätzungen gewonnene Zahl, unter Zuhilfenahme schlauester Argumente

bis auf 10 hoch 100 senken könnte, würde immer noch jeder vernünftige Mensch diese “Wahrscheinlichkeit” = unmöglich setzen. Zur Veranschaulichung: man schätzt die Zahl der Atome im gesamten Universum auf ca 10 hoch 80. 10 hoch 100 ist aber noch 100.000.000.000.000.000.000 mal größer. Auch wenn wir unserem ZUFALL 1.000.000.000 Jahre Zeit geben, bis zur ersten Zelle, ändert das nicht viel. So viel Zeit steht übrigens gar nicht zur Verfügung, denn die ältesten Lebewesen gab es schon vor mindestens 3,8 Milliarden Jahren, während sich erst vor ca. 4 Milliarden Jahren eine feste Erdkruste ausbildete. Das Problem der faktischen Nichtexistenz der vielbeschrienen Milliarden Jahre, welche die Evolution Zeit gehabt haben soll, löst der versierte Evolutionist, analog der kirchlichen Dogmatik durch Ignorieren. Forscher mit geringerem Geschick im Verdrängen befürworten neuerdings zunehmend die Theorie der “kosmischen Besamung” der Erde durch außerirdische Lebenssporen. Doch auch die müßten sich wenn auch auf anderen Planeten irgendwann mal von selbst gebildet haben. Das Problem wird also nur verlagert.

(* Dies war eines der schwachen, -und daher von Eigen händereibend widerlegten-, Argumente Bruno Vollmerts).

Die weitere Arbeit von Eigen, hier stellvertretend für alle Evolutionisten, besteht nun darin, Wege aufzuzeigen, die (rein mechanistisch natürlich!) in der Lage sind, die über-astronomischen (Un)- Wahrscheinlichkeiten wie z.B. 1 : 10 hoch 1000 gegen die Bildung einer bakteriellen DNA aus unbelebten Bausteinen, auf astronomische Wahrscheinlichkeiten herabzudrücken und so der dreisten Behauptung zumindest einen Anschein von Möglichkeit zu geben. Unter Anderem wird, -inspiriert durch die Bibel?-, die katalytische Wirkung von Ton-mineralien bei der Bildung der ersten Proteine diskutiert! * Es gilt nämlich zu erklären, wieso alle bekannten Lebensformen nur aus linkshändigen Aminosäuren bestehen, wo doch alle denkbaren chemischen Reaktionen in der vielgepriesenen “Ursuppe”, gleiche Mengen rechts und linkshändiger Moleküle liefern müßte, wobei die eine Form die quasienzymatischen Abläufe der anderen Form stören sollte. (Die Mehrzahl der wenigen natürlichen Beispiele für rechtsdrehende Aminosäuren finden sich bezeichnenderweise in Antibiotikamolekülen, mit denen sich Pilze ihre Konkurrenten vom Leibe halten).

* siehe Spektrum der Wissenschaft Aug. 1985.

 

4) Wie kann die ungeheure Informationsmenge des menschlichen Körpers in ein Paar Megabyte DNA gespeichert sein ?

 

Das Rätsel der Differenzierung einer befruchteten Eizelle zu einem dreidimensionalen komplexen Organismus, (Morphogenese) ist bislang völlig ungelöst. Die wenige Information welche die DNA zur Verfügung stellt, (beim Menschen ca. 750 MB von denen nur ein kleiner Teil genutzt wird), steht in keinem Verhältnis zu der Informationsflut die zum Aufbau eines Wirbeltierorganismus nötig ist. Daran ändern auch die nobelpreisgekrönten Ergebnisse Frau Nüsselein-Vollhardts, nichts. Wenn sie denn so stimmen, denn nachgeprüft wurden sie bisher nicht !

Erst kürzlich erlebten wir den Zusammenbruch eines weiteren Dogmas der Evolutionstheorie,

nämlich des Lehrsatzes von Haeckel: “Phylogenese = Ontogenese”, d.h. die Behauptung die Embryonalentwicklung jedes Lebewesens vollziehe den Werdegang der Evolution nach. Dieser Satz klang den Evolutionisten so schön im Ohr, daß er nie ernsthaft überprüft wurde, was man als symptomatisch für das dort herrschende Wissenschaftsverständnis ansehen kann.  

Die nach 100 Jahren endlich doch erfolgte Überprüfung, konnte denn auch dieses bisherige Hauptargument der Evolutionisten nicht bestätigen: Wirbeltierembryonen sind in einem frühen Entwicklungsstadium keineswegs identisch, wie Haeckel behauptete !

Zum Schluß noch eine alte Geschichte, die aber nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat.

Imam Abu Hanifa, einer der größten arabischen Gelehrten der im 9.Jahrhundert n. Chr. in Bagdad lebte, hatte bereits ein Jahrtausend früher als die Europäer mit ZUFALLsgläubigen zu tun. (zitiert nach Sayyed Nazim: Mercy Oceans` Pink Pearls):

In der Zeit von Abu Hanifa wurde die muslimische Gemeinschaft von einer verrückten Person heimgesucht, die atheistischen Unglauben verbreitete, behauptend, daß das Universum von selbst in Erscheinung getreten wäre. Als er nach Baghdad kam und anfing zu diskutieren, konnten die Gelehrten seine Argumente und seine Logik nicht zurückweisen, denn er war eine sehr schlaue verrückte Person. Die Nachricht von seiner Ankunft in Baghdad und seiner argumentativen Kraft erreichte Abu Hanifa, der ihm folgende Nachricht schickte: “ Ich möchte dich morgen früh um 9 Uhr auf dem großen Platz von Baghdad treffen, um mit dir öffentlich all jene Lehren und Glaubenssätze zu debattieren, an deren Wahrheit wir festhalten.” Der atheistische Philosoph traf pünktlich um 9 Uhr ein, denn er war eine sehr pünktliche Person, (genau wie die Europäischen Leute !)

Er setzte sich also hin und wartete. Die Zeit verging aber Abu Hanifa kam nicht. Er wartete und wartete, nach rechts und links schauend und in alle Himmelsrichtungen, aber nirgends war ein Zeichen von seinem berühmten Gegner. Da saß er also, -wütender und wütender werdend-,  bis zum Mittag. Schließlich traf Abu Hanifa ein und der aufgeregte Philosoph sagte “ Was hat dich nur beschäftigt, daß du 3 Stunden zu spät kommst?” “ ich konnte nichts machen, sagte der Imam entschuldigend, “da ich auf der anderen Seite des Flusses  lebe und es keine Brücke gibt, mußte ich auf eine Fähre warten um überzusetzen.“ ”So? Gab es keine Fähre zum Übersetzen? So viele Fähren kommen und gehen jeden Morgen; du bist schließlich nicht die einzige Person , die von der anderen Seite des Flusse sin die Stadt muß.“ Das stimmt, aber die Fähre legt nicht von meinem Dorf aus ab und so dachte ich, daß wenn ich nur zum Ufer hinunterginge und eine Weile warten würde, sich die Bäume von selbst abschnitten und sich selbst die Form eines Bootes geben würden, um mich direkt nach Baghdad zu bringen.” 

Jetzt war der Philosoph richtig aufgebracht, denn er dachte, daß Abu Hanifa seinen Spaß mit ihm trieb, auf Kosten seiner kostbaren Zeit: “ Was für einen Unsinn redest du da Mann;

Wie viele Bäume fällen sich selbst? Und dann, wie kann man von ihnen erwarten von der Flanke des Berges zum Flußufer zu kommen und sich selbst zu einem Boot zusammen- zubinden, das dich hinüberbringt? Was ist das für ein Unsinn?

“Sieh her du Schurke, sagte der Imam, ” Ich habe nichts anderes gesagt, als was du zu glauben behauptest. Ich habe nur deine eigenen Nonsenstheorien in einen anderen Zusammenhang gebracht. Du behauptest, daß diese Welten sich von selbst gemacht haben und sich selbst erhalten, ohne eine erschaffende oder erhaltende Hand. Wenn du es ablehnst, meine Geschichte zu glauben , so lehnst du dein eigenes Argument ab; denn wenn sich schon ein simples Boot nicht von selbst machen kann, wie kann dann diese ganze komplexe Welt selbst geschaffen sein? Nur wenn meine Geschichte akzeptabel wäre, so wäre auch deine Theorie bedenkenswert, aber wenn du meine Geschichte unsinnig findest, dann mußt du auch deine Überzeugungen überprüfen.” Dieser Philosoph dachte dann angestrengt nach, aber er konnte keine Antwort finden. Er mußte zugeben, daß es reiner Schwachsinn ist, zu glauben, daß die Welt von selbst begann und weiterläuft. Gott der Erhabene sagt [Koranzitat]: “Ich bin der Eine, der alle Dinge erschaffen hat und sie dann zu ihrer geplanten Bestimmung führt”. 

Sollte einmal ein Astronaut auf dem Mars einen fremdartigen Microchip finden, so würde man mit Sicherheit darauf schließen, daß dieses Teil von einem intelligenten Konstrukteur stammt, der ihn dort zurückgelassen haben muß. Dies, obwohl Silicium auf dem Mars, wie auch auf der Erde reichlich vorhanden ist. Daß man in Falle des viel höher organisierten Lebens und endlich des mit Bewußtsein ausgestatteten Homo sapiens (was immer dieses Wort tatsächlich bedeutet, denn wir können uns nicht selbst in die Karten schauen), die Frage nach dem Konstrukteur noch nicht einmal stellt, bzw. sie bereits im unausgesprochenen Vorfeld verneint, kann nur daran liegen, daß hier das zentrale Dogma des ungläubigen ( nihilistischen ) Glaubenssystems berührt wird, das da heißt: “Es gibt keinen ewigen, vernunftbegabten und allmächtigen Schöpfer”. Keine Anstrengung, kein geistiger Salto mortale kann zu groß sein, um jeden Hinweis, jedes Faktum, welches Zweifel an dieser Kernaussage hervorrufen könnte, entweder zu verdrängen, oder falls dies nicht möglich, rhetorisch zu vernebeln. Wie aber fanatische Dogmatiker reagieren, wenn ihnen die Basis entzogen wird, lehrt das Beispiel Gallilei, welcher übrigens, wie fast alle wirklich epochalen Gelehrten, (Kepler, Pascal ,Boyle, Newton, Leibniz, Kant, Goethe, Planck, Einstein, Heisenberg, C.F.v. Weizsäcker), sehr wohl in Gewißheit bezüglich seines Herrn lebte.    

Wer will kann nun sagen, dies alles sei kein letztendlicher Beweis. Dies haben wir auch nicht behauptet. Wir wollten aber zeigen, daß es unnötig ist, mit Hilfe absurder Zufalls- konstruktionen, unter Ausschaltung jeder menschlichen Erfahrung, ein irreales atheistisches Weltbild aufzubauen, (welches zudem geeignet ist, den Menschen, der es zu Ende bedenkt, in tiefe Depression und die Gesellschaft an den Rand des Abgrundes zu bringen), wenn wir ein widerspruchfreies, sinnerfülltes Weltbild haben können, einfach indem wir JA zu unserem Schöpfer sagen.

 

 


 
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